MARDERSCHRECKTESTSIEGER DIE TOP 5

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Was hilft wirklich gegen Marder Hardy?
Allgemein
Den Steinmarder gibt es in allen Ländern und Gegenden in ganz Mitteleuropa und Italien, in England und Schweden, Richtung Ural, der Krim, dem Kaukasus sowie Westasien. In Holland ist er kaum noch anzutreffen, scheint er fast ausgerottet zu sein. Besonders gerne lebt er in den Wohnungen der Menschen.
Man könnte sagen, dass er die Nähe von Dörfern und Städten geradezu sucht.Erw ohnt in ländlichen Gebieten, in Scheunen und Ställen, Steinhaufen Gartenäuschen etc. Der Marder ist mit Fallen kaum zu fangen, denn er ist äußerst intelligent lebendig, gewandt und gerissen, ebenso mutig, klettert selbst an Bäumen und Stämmen hoch, kann weite Sprünge machen, schwimmt gut kann sich an- und davonschleichen….
Im Winter schläft er in der Regel tagsüber, im Sommer jagt er auch gelegentlich im Sonnenschein und erkundet auch weiter entfernt liegende Gärten und Felder. ernährt sich ähnlich wie der Edelmarder den Menschen aber wesentlich mehr Schaden zu.
Bekannterweise liebt er Autokabel in Häuser ein und wütet in Hühnerställen. frisst er auch Schädlinge ,wie Mäuse, Ratten, Kaninchen, Vögel und im Wald Eichhörnchen, Eidechsen. Er liebt Eier ,frisst aber auch gerne Früchte: Pflaumen, Birnen und Stachelbeeren Vogelbeeren etc. Seine Obstbestände kann man mit einem Hausmittel schützen:den Stamm mit Tabaksaft oder Steinöl bestreichen. Hühnerhäuser und Taubenschläge muss man gut abschließen

Seine aktive Zeit in Autos beginnt in der Rollzeit.meist Ende Februar. Dann hört man, noch öfters als sonst,
das katzenartige Miauen, merkwürdiges Murren und Gekreische auf den Dächern. Es sind die Männchen, die sich streiten. Um diese Zeit riecht der Steinmarder nach Bisam, und lockt damit wahrscheinlich andere herbei. Nicht allzuselten verpaart er sich auch mit dem Edelmarder und erzeugt mit diesem Blendlinge. Im April oder Mai wirft das Weibchen vier bis fünf Junge.
Nun zu unserem Marder Hardy:Depositphotos 75799809 S-2015 in MARDERSCHRECKTESTSIEGER DIE TOP 5
Jedes Jahr dasselbe Spiel.
Unser „Hausmarder“ lässt es sich wieder gut schmecken…Zündkabel mag er, aber auch jegliche Schläuche munden ihm…
Natürlich finden wir auch immer seine netten „Geruchsmarken“ in Form von kleinen Kothäufchen oder Urinmarkierungen vor. Es ist vor allem der Steinmarder, der dann sein Unwesen treibt.
Wir haben schon jedes „Hausmittel“ probiert.Aber selbstgebraute übelriechende Wässerchen,Gemische von Hundehaaren, Katzenhaaren,Toilettensteine scheint er noch besonders zu mögen und kommt umso lieber…
Kann ich verstehen,dass er (es ist ein Männchen) es nicht mag wenn er seinen Konkurrenten riecht. Wenn anderes ins Revier eingedrungen ist, verteidigen die Männchen ihr Gebiet und zerbeißen alles, was ihnen zwischen die scharfen Reißzähne kommt. Zur Paarungszeit im Mai wird niedergemacht, was an Kabeln und Kaubarem so versteckt unter der Haube liegt.
Nun zu Maddie
Der Juni ist Maddies Lieblingsmonat. Das geringere Risiko war es, wenn unser Auto nicht ansprang.
Da wir aber Gefahr liefen, dass der Motor wegen der ruinierten Kühlschläuche zu heiß wird,wurde es Zeit,dass wir zu Taten schritten.die TOP 5 der MARDERSCHRECKTESTSIEGER
Wir haben alles probiert:Es gibt die Möglichkeit von sogenannten Marderstäbchen. Wir haben allerdings die Erfahrung gemacht, dass die Wirkung nur einige Wochen anhält. Dann sollte man noch reine Ultraschgeräte erwähnen, welche allerdings bei uns nur einen kurzzeitigen Effekt hatten. Die zahlreich ab etwa 40 Euro angebotenen Ultraschallgeräte, welche die Marder durch hochfrequente Töne verjagen sollen, kann Beate Ludwig nicht uneingeschränkt empfehlen: „Manchmal schreckt es die Tiere ab, manchmal leider nicht – das ist im Vorfeld schwer zu sagen.“ Auf jeden Fall sollten die Ultraschallgeräte die Töne modulieren, also ständig verändern – dann ist die Gefahr der Gewöhnung nicht mehr gegeben. Es gibt auch kombinierte Elektroschock- und Ultraschallgeräte – damit kann man nichts falsch machen.
Wie bemerke ich einen Marder?
Selten erwischt man einen Marder in flagranti.Im Haus halten sie sich am liebsten auf dem Dachboden auf.Autobesitzer fidnen angefressene leitungen und Urinreste vor. Zeichen für Marder im Haus sind auch Krabbelgeräusche auf dem Dachboden morgens und abends.

Falls diese Geräusche eine Zeitlang nicht zu bemerken sind, liegt es daran,dass Marder nur sporadisch kommen
Marder besitzen meist mehrere Verstecke in ihrem Revier von einem halben Quadratkilometer.

Ein weiteres Indiz für einen Marderbefall sind Tunnelgänge in der Dachisolierung. Das scheue Tier hält sich gerne mehrere Optionen offen. Daher sollte der Hausbesitzer auch, sofern das ohne größere Gefahren möglich ist, das Dach nach möglichen Schlupflöchern absuchen oder gegebenenfalls einen Profi damit beauftragen. „Marder sind sehr vorsichtige Tiere, die sich immer mehrere Fluchtwege aus ihrem Versteck vorbereiten“, weiß der Experte. Der Marder kann auch Dachziegel oder Bleiabdichtungen hochdrücken, um sich so Zugang zum Dachboden zu verschaffen. Wo genau er reinkommt, kann man eventuell an Kratzspuren an der Regenrinne oder an nahegelegenen Bäumen erkennen.Marder sind gute Kletterer und bis zu zwei Meter weit springen. Auch Fellfetzen, die am Eingang im Dach hängen bleiben, können Aufschluss liefern.
Beim Marderbefall am Auto sind ähnliche Spuren zu erkennen. Der Vierbeiner nagt die Schläuche und Kabel an und hinterlässt Fellfetzen, Kotspuren oder Essensreste. Ein Blick unter die Motorhaube genügt meist schon zur Feststellung des Marder-Problems. Dabei sollte man lieber einmal zu viel nachschauen, als dass der Schaden erst dann bemerkt wird, wenn es zu Komplikationen beim Autofahren kommt.
inen Marder in Haus oder Auto zu haben, bringt viele Probleme mit sich. Die Schäden, die er verursacht können ans Geld gehen und Geruchs- und Lärmbelästigungen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Frisst sich ein Marder durch die Isolierung des Daches, nagt er an Leitungen oder zerkratzt er die Fassade, werden Reparaturmaßnahmen fällig. Auch im Motorraum von Fahrzeugen können die Kosten wegen der Marderschäden schnell steigen. Schleppt der Marder Aas mit ins Haus oder ins Auto, bilden sich hier Maden und Fliegen, die zu einer richtigen Plage werden können. Der Marder richtet sich Kot-, Schlaf- und Fressplätze ein. Außerdem können Marder, ähnlich wie Füchse, Krankheiten wie Tollwut übertragen.
Was wirklich hilft.
Die einzige erfolgreiche Methode sind nach unseren ausführlichen Tests Elektroschocks. Sie töten die Tiere nicht, sondern vertrieben sie.
Auch der ADAC ist zu diesem Schluss gekommen. Es werden Metallplättchen dort montiert, wo der Marder in das Auto eindringt. Die Plättchen führen einem Steuergerät Hochspannung zu. Berührt der Marder das Metallplättchen, erhält er einen Stromschlag, der ihn erschreckt und vertreibt. Zu Schaden kommt das Tier aber nicht.Depositphotos 75656749 S-2015 in MARDERSCHRECKTESTSIEGER DIE TOP 5
Hier finden Sie die TOP 10 der Marderschrecktestsieger:
Ebenso können zum Beispiel Zündkabel mit einem Kabelschutz aus Hartkunststoff vor Beißattacken schützen. Der ADAC empfiehlt zudem eine Motorwäsche, wenn sich das Nagetier an Fahrzeug zu schaffen gemacht hat oder aber ein Auto in unmittelbarer Nachbarschaft Bekanntschaft mit einem Marder gemacht hat. Grund: Andere Mardermännchen reagieren auf die Duftstoffe ihrer Konkurrenten mit besonderer Beißwut. Aus diesem Grund würden nach Angaben des ADAC auch besonders häufig Autos von Mardern heimgesucht, die oft ihren Standort wechseln.

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